Humanoide Roboter vom Deutschen Zentrum für Künstliche Intelligenz und der Universität Bremen tragen ein Fußballspiel aus. Während die meisten Bürger die Fußballregeln kennen, sieht es bei den Regeln von Künstlicher Intelligenz bescheiden aus. Foto: dpa/Sebastian Willnow

Künstliche Intelligenz (KI) prägt immer stärker unseren Alltag. Dass das Wissen darüber fehlt, ist riskant, meint Daniel Gräfe. Höchste Zeit deshalb, sich nicht nur über Fußball, sondern auch über KI zu unterhalten.

Stuttgart - Gerade ist die Fußball-EM zu Ende gegangen. Mit dem Effekt, dass Millionen Deutsche zu Trainern wurden und ihre Meinung äußerten. Das war vielleicht manchmal etwas hämisch und ungerecht, und doch bezogen sich die allermeisten auf 22 Personen und einen Schiedsrichter auf einem Feld, lobten die neue Offensivkraft der Italiener oder fachsimpelten über die Vorteile von Dreier-, Vierer- oder Fünferketten. Könnte man hierzulande doch mit ähnlichen Engagement und etwas Sachkenntnis auch über Künstliche Intelligenz (KI) reden!

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