UN-Generalsekretär António Guterres fordert eine grundsätzliche Erneuerung der internationalen Ordnung. Foto: dpa/Cyril Zingaro

Die Vereinten Nationen stecken 75 Jahre nach ihrer Gründung in einer tiefen Krise. Der Klimawandel, zunehmende Aktivitäten im Weltraum, der Einsatz Künstlicher Intelligenz oder neue Waffensysteme machen internationale Kooperation jedoch dringend erforderlich.

Berlin - Als vor 75 Jahren 50 Staaten die Charta der Vereinten Nationen in San Francisco unterzeichneten, war der Zweite Weltkrieg erst seit wenigen Wochen beendet. Europa lag in Schutt und Asche, der Kontinent war ein Massengrab. Einen gemeinsamen Einsatz für den Weltfrieden versprachen die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, die Beilegung internationaler Konflikte durch friedliche Mittel und auf Grundlage des Völkerrechts. Wenn auch der Weltfrieden nicht erlangt wurde, setzte sich die UNO in den vergangenen Jahrzehnten vielfach erfolgreich für die friedliche Lösung von Konflikten ein. Sie kämpfte gegen Hunger und Armut, verbesserte die Chancen auf Gesundheitsversorgung und Bildung für Millionen von Menschen. Heute gehören der UNO 193 Staaten an, und doch steckt die Organisation in einer tiefen Krise.

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