Ministerpräsident Wilfried Kretschmann war von seinem Besuch bei Curevac-Chef Franz-Werner Haas (rechts) sichtlich angetan. Was er in Tübingen sah, macht ihm Hoffnung. Foto: dpa/Christoph Schmidt

Ministerpräsident Winfried Kretschmann rechnet nach Besuch in Tübingen für das erste Halbjahr 2021 mit wirksamem Medikament. Auch Curevac-Chef Franz-Werner Haas zeigt sich zuversichtlich.

Tübingen - Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ist zuversichtlich, dass das Tübinger Biotechnologieunternehmen Curevac noch im ersten Halbjahr 2021 einen Impfstoff gegen Covid-19 anbieten kann. Die Einblicke, die er in Tübingen gewonnen hatte, bestärkten ihn in dieser Hoffnung sagte Kretschmann unmittelbar nach einem Rundgang durch das Unternehmen am Donnerstag. Die Arbeit von Curevac sei „unglaublich wichtig in dieser Zeit“, meinte der Ministerpräsident, „die Berichte, die ich heute gehört habe, stimmen mich optimistisch“. Aus der Politik gebe es aber keinen Druck auf das Unternehmen: „Wir sagen nicht: ‚Jetzt macht mal schneller’“.

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