Auf der Maille in Esslingen kann man sich treffen und sich aufhalten, ohne etwas konsumieren zu müssen. Foto: Roberto Bulgrin

Viele Städte suchen nach Rezepten, um mehr Menschen in ihre Zentren zu locken. Im Fokus stand dabei lange der Einzelhandel – doch nun rücken vielerorts verstärkt konsumfreie Möglichkeiten der Innenstadtbelebung in den Blick.

Traditionsgeschäfte schließen, Ladenlokale stehen leer, Kunden bleiben aus: Der Strukturwandel ist in vielen Kommunen unübersehbar. Seit sich die Entwicklung im Zuge der Coronapandemie und angesichts der Konkurrenz durch den Onlinehandel verschärft hat, wird viel darüber diskutiert, wie die Innenstädte stärker belebt werden können. Lange standen dabei vor allem Handel und Gewerbe im Fokus – doch inzwischen sieht man vielerorts die Notwendigkeit, die Zentren mit Angeboten jenseits des Konsums zu beleben.

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