Markus Benzinger hat sieben Wochen lang ehrenamtlich als Krankenpfleger auf der African Mercy in Madagaskar gearbeitet. Einem Hospitalschiff, das Menschen aus den ärmsten Ländern der Welt mit Gratis-Operationen ein besseres Leben ermöglicht.
Wenn man hierzulande einen Leistenbruch hat, ist der Weg klar: Man geht zum Hausarzt, der überweist einen ins Krankenhaus, dort wird man operiert. Bezahlt wird das Ganze entweder von der privaten oder von der gesetzlichen Krankenkasse. „In den ärmsten Ländern der Welt gibt es diesen Luxus nicht“, sagt Markus Benzinger. „Wer da einen Leistenbruch hat, muss damit bis ins hohe Erwachsenenalter leben.“
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