Im Kraftwerk Münster entstehen um den 180 Meter hohen Schornstein ein neues Gaskraftwerk, Umspannwerk und eine Werkstatt neu. Die Kohlebunker werden mit dem Abschied von diesem Rohstoff ab Mitte 2025 nicht mehr gefüllt. Foto: Uli Nagel

In Münster wird für das Fernwärmenetz die Umstellung von Kohle auf Gas vollzogen. In der neuen Anlage soll die Restwärme aus dem Kühlwasser in ganz neuem Ausmaß genutzt werden.

Stuttgart - Die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) will bei der Umstellung der Fernwärmeversorgung und Stromerzeugung in ihrem Kraftwerk Münster nicht nur von Kohle und Heizöl auf Gas wechseln, sondern erstmals auch eine Großwärmepumpe mit einer Leistung von 20 bis 24 Megawatt (MW) einsetzen. Es wäre die größte Wärmepumpe in Deutschland, sagte der Technische Projektleiter Michael Eckert am Dienstag bei einem der EnBW-Online-Bürgerinformation vorgeschalteten Pressetermin.

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