Das Sportbad hat einiges zu bieten. Dass dies auch für den Wasserballsport gilt, davon will der SSVE die Menschen überzeugen. Foto: /Robin Rudel

Wie der SSV Esslingen versucht, (nicht nur) am Samstag im Duell mit Neukölln die Tribüne des Stuttgarter Sportbades voll zu bekommen.

Als Manuel Späth erzählt, wie er mal als Bundesliga-Handballer in der ausverkauften Hamburger Arena vor 14 000 lautstarken Fans gespielt hat, sitzen Valentin Finkes und Konstantinos Sopiadis daneben und hören aufmerksam zu. Finkes und Sopiadis treten im Gegensatz zu Späth noch immer in der Bundesliga an. Aber sie sind keine Handballer, sondern Wasserballer. „Es ist schon cool, wenn man vor mehr als 50 Zuschauern spielt, von denen man jeden persönlich kennt“, sagt Co-Kapitän Finkes. Oft sind es beim Wasserball aber nicht allzu viel mehr, trotz höchster Spielklasse. Und bei den Esslingern sorgt für die Anfeuerung seit vielen Jahren vor allem Vereins-Urgestein Gerhard Dierolf, der fast jeden der Jungs im Wasser als Jugendspieler trainiert hat, mit seinen „SSV-SSV-SSVE“-Rufen.

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