Hommage an Wolfgang Dauner: Beim Konzert in der Liederhalle wurde an die Kraft der Musik der Stuttgarter Jazzpianisten erinnert. Foto: HMDK Stuttgart/Oliver Röckle

Der Stuttgarter Jazzpianist Wolfgang Dauner war ein Grenzüberschreiter: Beim Konzert in der Liederhalle ist sein Werk auf das von Duke Ellington und Igor Strawinsky getroffen.

Ein herrliches Gefühl, sagt Axel Köhler, Rektor der Hochschule für Musik und Darstellende Künste in Stuttgart (HDMK), sei es, in den vollen Beethovensaal der Liederhalle hinaus zu blicken. Der Anlass, zu dem sich die Halle am Montagabend derart füllt, ist zudem ein Besonderer: Köhler steht auf der Bühne um das Tribute-Konzert für Wolfgang Dauner (1935-2020) zu eröffnen, das das Sinfonieorchester und die Bigband der Hochschule gemeinsam geben. Initiiert wurde der Abend von Randi Bubat, der Witwe des Stuttgarter Jazzpianisten und Komponisten, und von Köhler selbst. Der Eintritt ist frei, in den Zuschauerreihen finden sich viele Vertreterinnen und Vertreter der Politik – darunter Petra Olschowski, Landesministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst: „Sie geben dem Konzert erst die politische Bedeutung, die ihm gebührt“, so Axel Köhler.

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