Der Präsident Claus Vogt freut sich, dass im Aufsichtsrat des VfB Stuttgart erstmals in der Vereinsgeschichte auch zwei Frauen sitzen. Foto: Baumann/Hansjürgen Britsch

Der Aufsichtsrat der VfB Stuttgart AG ist nun mit neun Sitzen wieder voll besetzt. Doch um den scheidenden Bertram Sugg gibt es eine Kontroverse – die Hintergründe.

Kurz nach Mittag ist es so weit gewesen. Weißer Rauch stieg über dem roten Dach an der Mercedesstraße 109 in Bad Cannstatt auf. Jedenfalls im übertragenen Sinne. Kein neuer Papst wie in Rom stand hinterher fest, aber die Hauptversammlung der VfB Stuttgart AG hatte stattgefunden und der künftige Aufsichtsrat wurde berufen – mit alten Kräften und neuen Köpfen. Um 13 Uhr gab es von Vereinsseite die Bestätigung eines langen Auswahlprozesses: Mit Claus Vogt an der Spitze sowie Rainer Adrion und Christian Riethmüller sitzt das komplette VfB-Präsidium weiter im Kontrollgremium. Dazu kommen Franz Reiner (Vorstandsvorsitzender der Mercedes-Benz Mobility AG) und Peter Schymon (Leiter des Vertriebscontrollings für Mercedes-Benz Cars), die bislang schon Mercedes als Ankerinvestor und Hauptsponsor in der Runde vertreten haben.

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