Nach den katastrophalen Ergebnissen beim Kompass-4-Test im Vorjahr, stehen die Prüfungen wieder an. Haben Eltern und Kinder im Vorfeld gezielt Nachhilfe gesucht?
Die ersten Kompass-4-Prüfungen vor einem Jahr haben für Unruhe gesorgt. Der Grundschulverband berichtete von weinenden Kindern, Eltern fühlten sich wie Versuchskaninchen und auch die Lehrkräfte waren verunsichert. Denn die Prüfungsergebnisse fielen katastrophal aus, insbesondere im Fach Mathematik. Nur sechs Prozent der Schülerinnen und Schüler hätten, wäre es nach dem Kompass-4-Test vom Vorjahr gegangen, eine Gymnasialempfehlung erhalten. 86 Prozent der Kinder erreichten eine Empfehlung für das grundlegende Niveau, also eine Note von 3,13 und darunter.
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