Noch sind die Impfzentren wie hier in Sachsen längst nicht ausgelastet – doch langsam nimmt die Impfkampagne auch in Deutschland Fahrt auf. Foto: dpa/Jan Woitas

Mit dem Impfen geht es langsam vorwärts. Das kommunikative Hin und Her erzeugt dennoch Frust, kommentiert Christopher Ziedler.

Berlin - Vermarktungsprofis hätten daraus eine Erfolgsgeschichte gemacht. Im ersten Quartal steht ein wenig mehr Impfstoff bereit als gedacht. Wegen steigender Liefermengen und der Zulassungen weiterer Vakzine werden im Juli zehn Millionen Impfungen pro Woche angepeilt. Schon vorher können Hausärzte in die Impfkampagne einbezogen werden – womit das Gesundheitsministerium anfangs nicht rechnete. Es ist eine Leistung, Hoffnungssignale nach dem quälend langsamen Start in ihr Gegenteil zu verkehren.

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