Die WHO stuft Omikron als besorgniserregende Variante ein. Foto: dpa/Andre M. Chang

Aktuelle Labordaten zur Omikron-Variante weisen auf einen schwächeren Schutz durch die vorhandenen Impfstoffe hin. Was folgt daraus?

Stuttgart - Noch sind die Ergebnisse mit Vorsicht zu betrachten. Allein aus der Wirkung von Antikörpern gegen Coronaviren im Reagenzglas kann man nicht ohne Weiteres auf den Impfschutz in der realen Welt schließen. Denn Antikörper sind nicht die einzige Waffe des Immunsystems, in dem auch die zelluläre Abwehr durch T- und B-Zellen eine wichtige Rolle spielt. Trotzdem sind die Daten der Virologin Sandra Ciesek und ihrer Kollegen beunruhigend. Sie zeigen ein weiteres Mal, dass die bisherigen Impfstoffe nur ein vergleichsweise löchriges Schutzschild gegen das Coronavirus darstellen – zumal der Feind sich laufend verändert. Und das passiert offenbar schneller, als viele Experten zunächst erwartet hatten.

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