Fast Food ist nicht immer schlechtes Essen. Blöd aber, wenn es nichts mehr außer Burger, Döner, Currywurst und Schnitzel zum Mitnehmen gibt.
Neulich in Berlin, im KaDeWe, in der sagenumwobenen Sechsten Etage – dem Foodie-Olymp, wo Touris ihre Schokolädchen kaufen, aber auch Einheimische gerne einkehren, gibt es einen neuen Hot Spot. Eine bekannte Burgerkette verkauft dort ihre Ware: Burger im Datschbrötchen, Käse optional, dazu „Chopped Salad“ (früher hieß das Endiviensalat, aber das klingt zu wenig nach Berlin). Burger machen satt und für circa acht Minuten auch sehr glücklich. Immerhin: Wir durften drinnen sitzen. Mit Besteck. Wie so wirklich Erwachsene. Was aus einer Fast Food-Idee entstammt, ist so zum fast schon richtigen Restaurant gewachsen. Und daran ist wahrlich nichts auszusetzen.
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