In ihrem Essay „Gespräch über die Trauer“ zeichnet die russische Schriftstellerin Olga Martynova das lebendige Porträt einer gelungen Künstlerehe, die auch nach dem Sterben nicht aufhört – unsere Kolumnistin hat das Buch gelesen.
Wenn der Tod ein Paar erwischt, einen von beiden fortreißt, klafft eine Lücke. Sie lässt den Überlebenden kämpfen: mit Sinnlosigkeit, Schmerz und dem Gefühl, nicht mehr vollständig zu sein.
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