Die Drogensucht prägte Haftbefehls Leben. Foto: dpa

Die Netflix-Doku „Babo – Die Haftbefehl-Story“ zeigt die Drogenabhängigkeit des Musikers. Eine Stuttgarter Suchtberaterin klärt, ob der Film zur Suchtprävention taugt.

Die Netflix-Dokumentation „Babo – Die Haftbefehl Story“ zeigt den Aufstieg von Aykut Anhan, alias Haftbefehl, zu einem der erfolgreichsten Rapper Deutschlands, aber auch seine Kokain-Sucht, die ihn fast zerstörte. Die Stuttgarter Suchtberaterin Nina Fletschinger erklärt im Interview, ob die Doku zur Abschreckung im Schulunterricht geeignet wäre, wie Angehörige mit Suchterkrankten umgehen sollten und welche Auswirkungen Kokainsucht haben kann.

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