Die schwedische Prinzessin Madeleine und ihr Ehemann Chris O’Neill im Jahr 2017. Foto: dpa/Carsten Rehder Foto:  

Prinzessin Madeleines Mann ist angeblich pleite und sie soll ihn durchfüttern. Der schwedische König Carl Gustaf ist „not amused“.

Stockholm - Als Prinzessin Madeleine von Schweden und Chris O’Neill 2013 mit Glanz und Gloria in Stockholm heirateten, gehörten sie derselben Schickeria an. Er: Millionärssohn und erfolgreicher Geschäftsmann. Sie: die Tochter des schwedischen Königs – einem der reichsten Monarchen Europas. Nach einiger Zeit in Stockholm soll es dem von „echten“ Großstädten wie London verwöhnten Kosmopoliten O’Neill (46) dort nicht mehr gefallen haben. Zum großen Ärger der Untertanen lockte er seine Schwedenprinzessin zum Umzug nach London und dann nach Florida. Dass die Familie dort wohnt, wo er sein möchte, begründete er einmal ein wenig chauvinistisch mit:„Ich bin es, der hier die Brötchen verdient“. Seit den Umzügen wird Madeleine (38) oft kritisiert, weil sie so gut wie nie in der nordischen Heimat ist und trotzdem als Prinzessin über Steuergelder versorgt bleiben möchte.

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