Nach drei Jahren ist die Sanierung des Köngener Gotteshauses abgeschlossen. 1,3 Millionen Euro wurden investiert, fast die Hälfte steuerte die Kirchengemeinde selbst bei.
Das Warten hat ein Ende: Seit Ende Mai standen die Köngener vor ihrer Peter-und-Paulskirche vor verschlossenen Türen, zuvor fand noch die Konfirmation 2025 statt. An diesem Sonntag wird in dem spätgotischen Juwel nach Abschluss der aufwendigen Sanierungsarbeiten endlich wieder ein Gottesdienst gefeiert – und dabei wird der Konfirmationsjahrgang 2026 vorgestellt. „Wir freuen uns darauf, wieder in unsere Kirche zu können“, sagt die evangelische Pfarrerin Birgit Scholz.
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