Die Gemeinde investiert in den Umbau des Seniorenzentrums im Schlossgarten. Foto: Ines Rudel

Trotz allgemein angespannter Haushaltslage bleibt die Liquidität der Gemeinde Köngen erhalten. So hat die Kommune Spielraum für dringend anstehende Investitionen, aber auch für den Klimaschutz.

Köngen - Trotz angespannter Wirtschaftslage in Zeiten der Pandemie steht die Gemeinde Köngen vor hohen Ausgaben. Mit einem Investitionsvolumen von 7,6 Millionen Euro schultert die Gemeinde schwer aufschiebbare Aufgaben wie die Sanierung der Steinbruchstraße mit Erneuerung des Kanals (1,25 Millionen Euro) sowie die Erweiterung des Kindergartens Burggärtle (500 000 Euro). Diesen Kurs tragen die Gemeinderäte mit. Sie verabschiedeten den Haushaltsplan 2021 sowie die Wirtschaftspläne für das Seniorenzentrum und das Wasserwerk. Für den Umbau des Seniorenzentrums im Besitz der Gemeinde, der zurzeit noch läuft, sind weitere 1,2 Millionen Euro vorgesehen.

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