Der Veranstaltungssaal ist das Herzstück des Köngener Burgforums – knapp 400 Menschen hätten dort Platz. Im kunterbunten Kreativraum werden die Jungen und Mädchen der Burgschule in der Mittagspause betreut. Foto: Ines Rudel

Mit einem Festakt feierten die Köngener die Einweihung ihres Gemeinwesenhauses trotz der Corona-Pandemie. Für das Modellprojekt haben die Planer, die Schule und das Jugendhaus Impulse gegeben.

Köngen - Mit dem Traum von einem Haus, in dem die Burgschule, das Jugendhaus Trafo und das Ehrenamt ihre Aktivitäten bündeln, fing es 2015 an. Jetzt hat die Gemeinde Köngen das Burgforum eingeweiht. „Unser Arbeitstitel Gemeinwesenhaus ist sperrig, doch er trifft das Konzept auf den Punkt“, sagte Bürgermeister Otto Ruppaner bei der Eröffnung über das Modellprojekt. Trotz der Corona-Pandemie fand der Festakt statt. Rund sechs Millionen Euro hat das Gebäude gekostet, das die Fellbacher Architekten Rainer und Anita Nitschke geplant haben. Davon finanziert die Gemeinde 3,3 Millionen Euro. Der Rest wird mit Fördergeldern und Grundstückserlösen gedeckt. Mit bunten Mosaiken auf den Toiletten und Sofas aus Holzpaletten haben die Jugendlichen ihren Bereich im Untergeschoss mit Terrasse selbst mit eingerichtet.

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