Die Kommunikation zwischen militärischem und zivilem medizinischem Personal bei der Übergabe eines Patienten ist eine Herausforderung für sich. Foto: Bundeswehr

Erstmalig haben das Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr und das Klinikum in Ludwigsburg an zwei Tagen gemeinsam die Übergabe von schwerst verletzten Patienten geübt.

Es ist eine Premiere: Ein Militärhubschrauber des Kommandos Spezialkräfte (KSK) bringt einen schwerverletzten Patienten in das Krankenhaus nach Ludwigsburg. Zwischen Notruf und Eintreffen des Patienten liegen gerade einmal vier Minuten. „Bei der Simulation sind alle gehörig ins Schwitzen gekommen. Und das lag nicht an den sommerlichen Temperaturen, denn im Schockraum ist es sehr kühl“, sagt Stefan Weiß. Er ist der ärztliche Direktor des Zentralbereichs Katastrophenschutz und Leiter des Simulationszentrums.

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