Sie wollen das Coronavirus entschleunigen (von links): Anja Dietze, Professor Michael Geißler, Ingo Rust, OB Jürgen Zieger und Yalcin Bayraktar. Foto: Roberto Bulgrin

Weniger ist im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus mehr: Esslingen schließt Bäder, Büchereien und Hallen. Das Klinikum lässt nur noch in Ausnahmefällen Besucher zu.

Esslingen - Eine Ausgangssperre für die Esslingerinnen und Esslinger gibt es zwar noch nicht. Jedenfalls Stand Montagnachmittag. Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus geht die Stadt aber den nächsten Schritt: Sie schließt Büchereien, Hallen, Schwimmbäder, kulturelle Einrichtungen, korrigiert die Obergrenzen für Veranstaltungen nach unten und sperrt die Laufkundschaft aus dem Rathaus und dem Klinikum aus. Angehörige können die Patienten im Esslinger Krankenhaus nur noch in klar definierten Ausnahmefällen besuchen. Abweichungen von der Regel gelten zum Beispiel für die Kinderklinik oder für die Begleitung Sterbender. Zudem werden die Ambulanzen geschlossen, das Klinikumsgelände ist tabu. Das gleiche gilt für die städtischen Pflegeheime.

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