Marie-Céline Otto (Mitte) und Chefarzt Fabian Kaßberger beraten junge Patienten mit Diabetes und deren Eltern. Foto: Giacinto Carlucci

Die Zahl junger Diabetiker steigt stetig, die Diagnose ist oft ein Schock – für Eltern und Kinder gleichermaßen. Welche Alarmsignale es gibt, erfahren Betroffene in der Diabetes-Sprechstunde in der Klinik am Eichert in Göppingen.

Tabea ist 13 Jahre alt. Vor gut zwei Jahren bekam sie die Diagnose Diabetes. Wirklich umgehauen hat sie das nicht: „Ich habe es schon ein bisschen geahnt. Ich hatte immer richtig Durst, mir war oft schwindelig und ich habe abgenommen. Daher war es kein allzu großer Schock“, erzählt der Teenager. Mit der Diagnose waren 14 Tage stationärer Aufenthalt in der Klinik verbunden. „Das war ganz schön kompliziert, bis sich alles eingespielt hat, alles stimmt und der Wert gut ist“, erinnert sich die Achtklässlerin, die mit ihrer Familie in einer Gemeinde im Kreis Göppingen lebt und ihren Nachnamen nicht in der Zeitung lesen möchte. Ihre Eltern seien damals dabei gewesen, auch sie wurden geschult, um im Falle eines Falles zu wissen, was zu tun ist und die Krankheit zu verstehen.

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