Weizen gehört zu den Verlierern des Klimawandels, denn Hitze und Trockenheit setzen dieser Getreidesorte besonders zu. Foto: dpa/Julian Stratenschulte

Klimawandel und Klimaschutz sind abstrakte Begriffe – die aber immer deutlicher für jeden spürbar sind. Um eine Klimakatastrophe anzuwenden, sind vor allem lokale Akteure gefragt. Ein Interview mit der Klimaschutzverantwortlichen des Landkreises Marion Leuze-Mohr.

Wissenschaftler sagen über die fortschreitende Klimakrise: Es ist fünf vor zwölf. Sollte weiter Zeit verstreichen, ohne dass die Menschen stärker als bisher versuchen, den globalen Temperaturanstieg zu stoppen, kippen ökologische Systeme. Das wiederum hätte Auswirkungen auf das Zusammenleben der Menschen. Beschlossen werden mehr oder weniger ehrgeizige Ziele in klimatisierten Räumen, umgesetzt werden müssen sie aber auf lokaler Ebene wie dem Landkreis Esslingen. Welche unterschiedlichen Ansatzmöglichkeiten es gibt, erläutert die stellvertretende Landrätin Marion Leute-Mohr.

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