Brasiliens neuer Präsident Lula hat hohe Ambitionen – aber wie realistisch ist sein Versprechen? Foto: dpa/Christophe Gateau

Der Rest der Welt setzt auf Brasiliens neuen Präsidenten Lula da Silva, der im Januar sein Amt antritt. Er kündigt eine Null-Abholzung-Strategie an und löst damit Euphorie bei Umweltschützern aus. Ist das gerechtfertigt?

Die Reaktionen nach der großen Ankündigung Lulas waren euphorisch, und Medien und Umweltschützer überschlugen sich fast in ihren Erwartungen und der Hoffnung für den Amazonas-Regenwald. Kaum ein Politiker ist mit so viel Vorschusslorbeeren überhäuft worden wie Brasiliens ehemaliger und künftiger Präsident Luiz Inácio Lula da Silva (77). Der Grund für die Euphorie in Europa und in den USA: Lula – wie ihn seine Anhänger rufen – hat im Wahlkampf ein historisches Versprechen abgegeben und hat auf der UN-Klimakonferenz COP27 in Ägypten noch nachgelegt. Lula will etwas schaffen, das bisher noch keinem brasilianischen Staatsoberhaupt gelungen ist: eine Null-Abholzung-Strategie umzusetzen.

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