„Meine Probleme sind im Vergleich zu den Problemen der Menschen dort sehr klein“, sagt Lia Schwarz. Foto: Markus Schwarz

Familie Schwarz aus Leinfelden-Echterdingen ist in ein abgelegenes Dorf bei Meiganga gereist, um zu helfen. Diese Eindrücke haben sie in Kamerun gesammelt.

Normale Herbstferien haben Ole und Lia Schwarz nicht verbracht. Anstatt Halloween zu feiern, haben sie ihre Eltern Cornelia und Markus Schwarz zu einem Hilfseinsatz begleitet. Mit 17 Koffern – voll gepackt mit Hilfsgütern – ist die Familie nach Kamerun gereist. Sie sind von Stuttgart über Paris nach Douala geflogen. Nach einem Inlandflug ging es mit dem Jeep weiter in ein abgelegenes Dorf bei Meiganga. Für sich selbst hat die Familie aus dem Leifelden-Echterdinger Stadtteil Oberaichen nur das Nötigste eingepackt. „Ein paar Klamotten, Gesichtswasser und eine Zahnbürste“, zählt die 15-Jährige auf. Das Handy war dem 12-Jährigen wichtig, um Kontakt mit seinen Freunden zu halten.

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