Bislang hält sich der Betreuungsbedarf für ukrainische Kinder noch in Grenzen. Foto: dpa/Monika Skolimowska

Um ukrainische Kinder fachgerecht betreuen zu können, fordern Erzieher zusätzliches Personal in den Kitas. Die Kommunen im Kreis Esslingen planen jedoch, die Kinder erst mal in Gruppenangeboten zu betreuen – auch, weil Kita-Plätze Mangelware sind.

Ständiger Lärm, zu wenig Personal und eine große Verantwortung – Erzieher und Erzieherinnen werden in ihrer Arbeit hart beansprucht. Mit der Ankunft der ukrainischen Flüchtlinge kommen nun neue Herausforderungen auf das Personal in den Kindertagesstätten zu. Die ukrainischen Kinder haben Traumatisches erlebt, sprechen die deutsche Sprache nicht und müssen sich in einem neuen Umfeld zurechtfinden. Der Verband Kita-Fachkräfte Baden-Württemberg fordert nun sogenannte Integrationskräfte, die die Erzieherinnen und Erzieher unterstützen sollen. Das können laut der Vereinsvorsitzenden Anja Braekow Traumapädagoginnen, Ergotherapeutinnen oder Erzieher sein, die ukrainisch sprechen.

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