Ukrainische Flüchtlinge sollen künftig nicht mehr in den Jobcentern betreut, sondern von den Kommunen unterstützt und den Arbeitsagenturen beraten werden. Foto: dpa/Jens Kalaene

Die Bundesregierung will die Ukraine-Flüchtlinge den Jobcentern entziehen – künftig sollen Neuankömmlinge nur Asylbewerberleistungen erhalten. Von entscheidender Seite kommt Kritik.

Wie sinnvoll ist es, die neuen Ukraine-Flüchtlinge aus dem Bürgergeld herauszunehmen, damit sie nur noch Asylbewerberleistungen erhalten? Dieses vor allem von der Union forcierte vermeintliche Sparvorhaben steckt nicht nur in der regierungsinternen Abstimmung fest, sondern ist auch in Fachkreisen umstritten. Ausgerechnet die Bundesagentur für Arbeit äußert Zweifel. Ein Überblick über die Situation in Baden-Württemberg.

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der EZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.