Frederik Weiß hat im Hochwassergebiet Lichtmasten installiert und die Aufräumarbeiten unterstützt. Foto: Caroline Holowiecki

Nach den verheerenden Überschwemmungen interessieren sich viele Menschen für ein Ehrenamt in der Katastrophenhilfe – in Rheinland-Pfalz, aber auch hierzulande. Zwei Beispiele aus dem Landkreis Esslingen.

Kreis Esslingen - Es ist eine gute Nachricht inmitten all der Zerstörung. Die verheerenden Überschwemmungen im Westen Deutschlands haben zahlreiche Menschen dazu gebracht, über ein Ehrenamt im Zivilschutz und der Katastrophenhilfe nachzudenken. So haben den Landesverband des Technischen Hilfswerks (THW), in dem Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland zusammengefasst sind, einer SWR-Meldung zufolge etwa 400 Anfragen von Interessenten erreicht, die sich engagieren wollen.

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