Nach einem erneuten Einbruch bei der Gewerbesteuer steht die Landeshauptstadt unter zusätzlichem Spardruck. Verwaltung, CDU und Grüne haben eine neue Streichliste beraten.
In der Landeshauptstadt soll die von allen Haus- und Grundstückseigentümern sowie Mietern zu bezahlende Grundsteuer von 2027 an um 20 Punkte auf 180 Prozent steigen. Das wären 180 statt 160 Millionen Euro. Diese Steuererhöhung ist eine der finanziell gewichtigsten aktuellen Korrekturen im Doppelhaushalt 2026/2027.
Weiterlesen mit
Unsere Abo-Empfehlungen
Von hier, für die Region,
über die Welt.
-55 %
Bereits Abonnent? Anmelden