Die Denkendorfer A-Jugend trainiert unter den Augen von Trainer Klaus Riehs. Foto: /Herbert Rudel

Ein Jahr nach dem Ende der JSG Deizisau/Denkendorf: Die Denkendorfer Handballer hätten die Kooperation gerne fortgesetzt. Sie sind aber davon überzeugt, auch in Eigenregie eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit hinzubekommen.

Denkendorf - Dass wir Engpässe haben, hat eher mit Corona zu tun“, sagt Anna Klotz. Als die Nachwuchstrainer des TSV Denkendorf nach dem Ende des zweiten Corona-Lockdowns wieder die Hallentüren aufschlossen, ging es ihnen wie ihren Kollegen in den anderen Clubs: Sie waren gespannt, wie viele Jugendhandballer wiederkommen würden. Denkendorfs Jugendleiterin Klotz konstatierte eine gewissen Absprungquote, aber insgesamt hielt sich diese in Grenzen. Den Nachwuchs bei der Stange zu halten, ringt ihr derzeit dennoch mehr Hirnschmalz ab als die Frage, wie sich die Auflösung der Jugendspielgemeinschaft mit dem TSV Deizisau vor einem Jahr ausgewirkt hat. „Wir haben es bis jetzt so hinbekommen, wie wir uns es vorgenommen hatten“, sagt sie dazu.

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