Beim Auftakt der Veranstaltungsreihe „Le Chaim“ diskutierten Michael Blume und Barbara Traub (von links) in einem von Michael Rubinstein (rechts) moderierten Gespräch, wie sich jüdisches Leben in den letzten Jahren verändert hat. Foto: Rainer Kellmayer

Beim Auftakt der Reihe „Le Chaim“ in Esslingen diskutieren Experten über die Bedrohungen jüdischen Lebens. Mit dabei auch Michael Blume, Antisemitismusbeauftragter des Landes.

„Gemeinsam feiern, erinnern und Zeichen setzen für ein tolerantes Leben in der Stadt“: Mit eindrucksvollen Worten begrüßte Elena Braginska, Vorstandsmitglied der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW), die Gäste im Tagungshaus Econvent in der Esslinger Ritterstraße. Der Gesprächsabend war der Auftakt zur dritten Auflage der Veranstaltungsreihe „Le Chaim - Jüdisches (Er)Leben in Esslingen“. In elf Veranstaltungen unterschiedlichster Couleur bietet der Unterstützerkreis Jüdische Kultur Esslingen, in Kooperation mit weiteren Verbänden und zahlreichen Institutionen der Stadt, noch bis zum 30. November Gelegenheit, mit dem Judentum in Berührung zu kommen und jüdisches Leben zu erkunden.

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der EZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.