Teamchef Carsten Finkbeiner würde gerne wieder seine Kämpfer anfeuern, wie hier beim Bundesliga-Finale 2019 in der heimischen KSV-Arena Foto: /Herbert Rudel

Die Judoka des KSV Esslingen trainieren derzeit nur eingeschränkt am Olympiastützpunkt oder gar nicht.

Esslingen - Carsten Finkbeiner brennt der Schädel. Als Rechtsanwalt und Steuerberater hat er in Corona-Zeiten keine ruhige Minute. Die Ausnahmesituation herrscht in der Kanzlei seit dem Frühjahr. „Gerade gibt es zwei Situationen: Entweder man hat nichts zu tun oder es gibt so viel, dass man gar nicht weiß, wie man das bewältigen soll“, sagt Finkbeiner. Ein Ende ist nicht in Sicht. Lockdown, Corona-Hilfen, Steuererklärungen – beruflich hat Finkbeiner so viel zu tun wie noch nie. Sportlich hätte der Teamchef des Judo-Bundesligisten KSV Esslingen gerne mehr zu tun, zumindest mit dem Wettkampf. Aber auch im Judo geht es fast nur um Corona.

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