Nach der Aktion war schnell klar, dass es Joshua Kimmich schlimmer erwischt hat. Foto: AP/Martin Meissner

Fußball-Nationalspieler wird dem FC Bayern München nach seiner im Bundesliga-Topspiel bei Borussia Dortmund erlittenen Knieverletzung mindestens bis zum Jahresende fehlen.

München - Die schlimmsten Befürchtungen haben sich nicht bewahrheitet: Bayern Münchens Führungsspieler Joshua Kimmich hat sich im Bundesliga-Gipfel bei Borussia Dortmund „nur“ eine nicht näher definierte Verletzung am rechten Außenmeniskus zugezogen und wurde bereits erfolgreich operiert. Das teilte der FC Bayern am Sonntagabend mit. Weiter geht der Verein davon aus, dass der 25-Jährige im Januar wieder zur Verfügung steht.

„Wir sind froh, dass Joshua uns voraussichtlich in einigen Wochen wieder zur Verfügung stehen wird. Wir werden ihn bei seiner Reha bestmöglich unterstützen“, sagte Bayern-Sportvorstand Hasan Salihamidzic.

Kimmich hatte sich beim 3:2-Erfolg des deutschen Rekordmeisters beim BVB in der 34. Minute bei einem Foul an Erling Haaland unglücklich das Knie verdreht. Der Mittelfeldspieler verließ unter Tränen und von zwei Betreuern gestützt den Platz. Auch ein Kreuzbandriss schien zunächst nicht ausgeschlossen.

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