Die berühmteste Bratsche der Popmusik: John Cale und seine Viola Foto: dpa/J. Cebollada

Der britische Avantgardemusiker John Cale, einst Mitgründer der legendären Band The Velvet Underground, wird achtzig Jahre alt.

Stuttgart - In der Rückschau mutet es skurril an, aber tatsächlich hat John Cale dem Stuttgarter Konzertleben eine historische Zäsur beschert. Sein Gastspiel vor fast genau 15 Jahren, am 26. Februar 2007, ist der erste Auftritt eines Popmusikers in einem Konzertschuppen hierzulande gewesen, bei dem das Rauchen verboten war. Ausgerechnet im speckigsten aller Venues fand er statt – der Röhre. Den durchaus schon legendär zu nennenden Club (in dem etwa eine Band namens Rammstein ihr erstes Konzert in Stuttgart gab) gibt es leider längst nicht mehr, John Cale erfreut sich hingegen bester Daseinsfreude. An diesem Mittwoch wird er achtzig Jahre alt, im Sommer will er – so es die Umstände je zulassen sollten – auf Tournee gehen und dabei auch für drei Auftritte in Deutschland vorbeischauen, ein halbes Dutzend Alben und Filmmusiken hat er in den letzten Jahren überdies veröffentlicht.

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