Glückliche Siegerin: Gold in der Dressur geht an Jessica von Bredow-Werndl. Foto: imago/Moritz Müller

Dressurreiterin Jessica von Bredow-Werndl fliegt als doppelte Olympiasiegerin zurück nach Deutschland – und mit einer glänzenden Perspektive. Welche Ziele verfolgt Isabell Werth?

Tokio - Auf dem Weg zur Siegerehrung, kurz vor dem Podest, gab es sie dann endlich – die erste Umarmung. Isabell Werth (52) gratulierte Jessica von Bredow-Werndl (35) zu Olympiagold im Einzel, das sie so gerne gewonnen hätte. Und das an diesem Abend in Tokio doch unerreichbar war – weil die Konkurrentin aus dem eigenen Stall nach dem gemeinsam gewonnenen Teamwettbewerb erneut abgeliefert hatte. „Sie war fantastisch“, sagte Werth über die Doppelolympiasiegerin, die neben ihr stand. Weshalb sie auch keinen Grund sah, mit Silber zu hadern: „Ich wüsste nicht, was wir hätten besser machen sollen.“

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