Stark unter Druck: Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Foto: dpa/Kay Nietfeld

Hat Gesundheitsminister Spahn beim Kauf von Masken falsch gehandelt? Bisher sieht es nicht danach aus., kommentiert Norbert Wallet.

Berlin - Jens Spahn muss derzeit an vielen Fronten kämpfen. Der jüngste Vorwurf, gegen den er sich verteidigen muss, bezieht sich auf den Ankauf von 570 000 Masken im April 2020. Das Geschäft wurde angeboten und eingefädelt von der Burda GmbH. Das Pikante daran: Spahns Ehemann leitet deren Berliner Büro. Da liegt die Frage eines Interessenkonfliktes tatsächlich nahe. Hätte Spahns Partner persönlich von dem Geschäft profitiert, wäre Spahn absolut nicht mehr im Amt zu halten. Hätte Burda aufgrund seiner „Drähte“ einen überhöhten Gewinn aus der Transaktion gezogen, gäbe es bald einen neuen Gesundheitsminister.

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