Angesichts des Flammeninfernos bei Bosch-Thermotechnik ist es fast ein Wunder, dass in Wernau nur Tage später wieder gearbeitet werden konnte. Foto:  

Die Flammen waren kaum gelöscht, da gab es bereits erste Stimmen, die den Einsatz während des Großbrands bei Bosch Thermotechik in Wernau kritisierten. Ist an den Vorwürfen etwas dran?

Wernau - In einem ähnlichen Tempo wie in der Nacht zum 17. März die Flammen auf dem Areal der Firma Bosch Thermotechnik schossen in den Tagen danach in Wernau die Spekulationen und Gerüchte zu dem Großbrand auf dem mitten in der Stadt gelegenen Werksgelände in die Höhe. Kritisiert wurde unter anderem, dass bei der Löschwasserversorgung einiges schief gelaufen sei, dass sich bei dem Feuer giftige Dämpfe ausgebreitet hätten und dass neben der besagten Lagerhalle und einem Bürogebäude auch ein Labortrakt in Flammen gestanden habe.

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