Der VfB-Präsident Claus Vogt muss sich in Corona-Zeiten von einer lieb gewonnen Idee verabschieden. Foto: Baumann

Ein regionaler Sponsorenpool, der dem VfB Stuttgart neues Geld bringt, diese Idee des Präsidenten Claus Vogt ist passé. Die Verhandlungen mit einem zweiten Investor neben Daimler laufen – auch Aramark war da schon mal ein Thema.

Stuttgart - Claus Vogt hat sich das immer so schön vorgestellt. Mittelständische Unternehmen aus dem Musterländle wollte er als neuer Präsident für den VfB Stuttgart gewinnen, sie an den Verein als Investoren binden und mit ihrer geballten finanziellen Unterstützung sportlich durchstarten. Zehn Firmen aus den Baden-Württemberg sollten es im Verbund schon sein, um etwa 50 Millionen Euro an frischem Kapital zu erhalten. Vogt hat sich nach seiner Wahl im Dezember 2019 auch auf die Suche nach solchen Geldgebern gemacht – nur: Es ist nichts daraus geworden. Und jetzt muss sich der Clubchef im Salto rückwärts üben.

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