Grün ist in Zukunft dominant an der Calwer Passage. Foto: LICHTGUT/Leif Piechowski/Leif Piechowski

Engagierte und mit Stuttgart verbundene Investoren bestimmen das Stadtbild mehr als das Rathaus, meint Redakteur Martin Haar.

Die Stadt entwickelt sich. An verschiedenen Punkten der Innenstadt sind über die Jahre markante Quartiere entstanden. Das jüngste Projekt ist die Aufwertung der Calwer Straße nebst Passage und dem angrenzenden Bürogebäude mit seiner einzigartigen, grünen Fassade. Getrieben ist das Ganze von einer Person: von Ferdinand Piëch. Natürlich will Piëch mit seiner Holding Geld verdienen. Aber ihm geht es immer auch um die Attraktivität der Stadt. Er fühlt sich Stuttgart verbunden, verwirklicht Visionen. Damit ist er nicht alleine. Gleiches kann man getrost über Willem von Agtmael, den Miteigentümer von Breuninger, sagen. Er verwirklichte im Dorotheen-Quartier (s)einen Traum. Ein anderer Name, der in diese Riege passt, ist Klaus Betz. Der Immobilien-Chef der Württembergischen war und ist Triebkraft bei der Entwicklung des Gerberviertels.

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