In Corona-Zeiten wurde auch der Betrieb am Stammsitz in Ostfildern etwas verringert. Foto: Pilz

Der Cyberangriff im Oktober 2019 hatte Pilz in Ostfildern bereits gebeutelt, nun schließt sich die Corona-Krise an. Dennoch zieht das Familienunternehmen daraus auch neue Stärken, erklärt Chefin Susanne Kunschert.

Ostfildern - Der Automatisierungsspezialist Pilz mit Sitz in Ostfildern ist im Oktober 2019 als Opfer eines schweren Cyberangriffs in die Schlagzeilen geraten. Nun in Corona-Zeiten ist das Familienunternehmen aber wieder digital auf Vordermann und Co-Firmenchefin Susanne Kunschert gibt Video-Interviews aus dem Homeoffice – wo sie sich mit ihrem Mann das Büro teilt und auch mal ihr 14 Jahre alter Sohn auf dem Bildschirm erscheint, um der Mama eine Frage zu stellen. Kunschert ist nicht uneingeschränkt für Heimarbeit – und wägt die Gefahren analoger und digitaler Viren ab.

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