Peter Beyer (CDU) kümmert sich um die Kontinuität im deutsch-amerikanischen Verhältnis. Foto: dpa/Chris Melzer

Der Koordinator der Bundesregierung für das deutsch-amerikanische Verhältnis, Peter Beyer, sieht nach vier Jahren Trump ein beschädigtes Verhältnis zu Deutschlands wichtigstem Bündnispartner. Wie er auf die nahende Präsidentschaftswahl in den USA blickt.

Berlin - In den USA läuft zurzeit der mehrtägige Nominierungskonvent der Demokratischen Partei, die Joe Biden zu ihrem Kandidaten im Präsidentschaftswahlkampf gegen Amtsinhaber Donald Trump (Republikaner) ausrufen wird. Wir haben uns aus diesem Anlass mit dem Koordinator der Bundesregierung für die transatlantischen Beziehungen, dem Bundestagsabgeordneten Peter Beyer, unterhalten. Er warnt vor der Annahme, dass Konflikte einfach verschwinden würden, käme es zu einem Wechsel im Präsidentenamt.

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