Foto: Horst Rudel

Das interkommunale Gewerbegebiet Hungerberg bei Dettingen gilt im Strukturwandel als Hoffnungsträger. Doch der Weg bis zu einer Realisierung ist steinig.

Kreis Esslingen - Das als regionaler Vorhaltestandort ausgewiesene interkommunale Gewerbegebiet Hungerberg soll nach dem Willen der drei Rathauschefs Rainer Haußmann (Dettingen), Pascal Bader (Kirchheim) und Sven Haumacher (Notzingen) als Leuchtturmprojekt den Weg durch die Verwerfungen des Strukturwandels weisen. Dafür, dass auf Dettinger Markung Zukunftstechnologien angesiedelt werden, spricht wenig – vorausgesetzt, die Leuchtturmgebäude sind parallel zu den Kaltluftströmen ausgerichtet, der dort singenden Feldlerche wird ein Ausweichquartier und der von dem Boden lebenden Landwirtschaft eine finanzielle Perspektive geboten. Diese Erkenntnisse sind nach Einschätzung der drei in einem Verwaltungsverband zusammengeschlossenen Kommunen und des Verbands Region Stuttgart die Grundlage, auf der nun ein Bebauungsplan entwickelt werden soll.

Das Beste aus Esslingen.

Ganz nah dran, mit EZ+

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen EZ+ Artikel interessieren. Jetzt mit EZ+ weiterlesen und die unbegrenzte redaktionelle Vielfalt der digitalen Eßlinger Zeitung erleben.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar
Jetzt 2 Wochen kostenlos testen
Im Anschluss 6,90€ / Monat

Als führende Tageszeitung in der Region, berichtet die Eßlinger Zeitung umfassend und kompetent über das Geschehen in der Welt und die bewegenden Geschichten vor Ihrer Haustür. Mit unserem EZ+ Abo haben Sie von überall, rund um die Uhr Zugriff auf alle exklusiven redaktionellen Inhalte auf www.esslinger-zeitung.de.

  • Inklusive aller EZ+ Artikel
  • Auf allen Endgeräten verfügbar
  • Jederzeit kündbar