Der Ball muss über das Netz. Dass das beim Sitzvolleyball nur gut einen Meter hoch ist, macht die Sache nicht einfacher. Ganz links der Esslinger Nationalspieler Martin Vogel. Foto: /Herbert Rudel

Im Sportpark Weil wird die Sportart Sitzvolleyball vorgestellt, die Behinderte und Nicht-Behinderte sehr gut zusammen ausüben können. Die SV  1845 Esslingen möchte eine neue Trainingsgruppe etablieren.

Hartmut Riegert ist verschwitzt. Und Feuer und Flamme. „Das ist richtig anstrengend“, sagt er. Dabei hat das Training gerade erst begonnen und das kleine Turnier steht noch bevor. Riegert versucht sich im Sitzvolleyball. Obwohl er keine Behinderung hat, ist er überzeugt, dass er die paralympische Sportart weiter ausüben möchte. Falls es wie geplant in Esslingen bald eine entsprechende Gruppe gibt. Der stellvertretende Vorsitzende der SV 1845 Esslingen war lange Abteilungsleiter der Volleyballer des Vereins, hat selbst in der Oberliga gespielt – der „Steh-Volleyballer“, wie man im Vergleich zu den sitzenden sagt. Nun soll er wegen seiner künstlichen Hüfte nicht mehr springen. Ob der lädierte Meniskus mitmacht „werde ich feststellen“, sagt er lachend.

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