Die Organisatoren bezeichnen sich als größtes indisches Filmfestival in Europa. Bei der Veranstaltung werden Filmpreise im Wert von 7000 Euro vergeben (Archivbild). Foto: dpa/Thomas Kienzle

Wegen Corona läuft indisches Kino in diesem Jahr in den Wohnzimmern der Menschen statt in der Stuttgarter Innenstadt. Wir verraten, was in diesem Jahr auf dem Programm steht.

Stuttgart - Bei der 17. Auflage des indischen Filmfestivals vom 15. bis zum 19. Juli zeigt das Filmbüro Baden-Württemberg knapp 30 Filme im Netz. Darunter sind Spiel- und Kurzfilme etwa über einen Affenabwehrdienst aus der Hauptstadt Neu-Delhi oder über eine Pilotin, die sich trotz eines Säureanschlags nicht entmutigen lässt.

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Neben den Filmen gibt es ein ebenfalls digitales Rahmenprogramm, bei dem Aktivisten von Fridays for Future aus den Millionenmetropolen Mumbai und Delhi von ihrer Arbeit erzählen. Inderinnen und Inder aus Stuttgart sprechen über ihren schwäbisch-indischen Alltag.

Trotz drastisch gekürzter Sponsorengelder und der Corona-Pandemie habe man eine „sehenswerte Online-Ausgabe aus dem Hut gezaubert“, hieß es vom Filmbüro. Die Organisatoren bezeichnen sich als größtes indisches Filmfestival in Europa. Bei der Veranstaltung werden Filmpreise im Wert von 7000 Euro vergeben.

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