Der Bau des neuen Hospizes in der Talstraße/Ecke Karlstraße in Böblingen nimmt Formen an. Foto: Eibner-Pressefoto/Michael Memmler

Bis Spätsommer 2025 soll das neue Hospiz in Böblingen eröffnen. Warum wird der Ort zum Sterben mitten in der Stadt gebaut? Wie wird das Sterben begleitet? Und warum herrschen in einem Hospiz nicht nur Tod und Trauer? Die Vorstandssprecherin des Trägers, Andrea Thiele, spricht über das neue Projekt ihrer St. Elisabeth-Stiftung.

In etwas mehr als einem Jahr soll es soweit sein: Das Böblinger Hospiz öffnet seine Türen. Nicht am Rande, sondern inmitten der Stadt, nur ein Katzensprung entfernt vom umtriebigen Böblinger Bahnhof, dem Busbahnhof und der Einkaufsmeile. Hier sollen die Gäste, wie die Todkranken genannt werden, die letzte Zeit ihres Lebens in Würde erleben – und sich dort dann auch in Würde von dieser Welt verabschieden.

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