Polternder Landwirt: Hubert Aiwanger sieht sich als Mann des Volkes. Umstritten: Hubert Aiwanger Foto: dpa/Sven Hoppe

Corona-Apartheid und Männer-Mobbing: Bayerns Vize-Ministerpräsident Aiwanger gerät immer mehr auf eine schräge Bahn. Doch jetzt hat er den Bogen überspannt.

München - Die Entschuldigung steht aus. Markus Söder hat sie von Hubert Aiwanger gefordert, nachdem dieser in der Debatte um künftige Vorteile für Geimpfte von einer „Apartheidsdiskussion“ gesprochen hatte. Apartheid - so wird die systematische staatliche Diskriminierung schwarzer Menschen im früheren Südafrika bezeichnet. Bayerns Ministerpräsident bezeichnet den Vergleich seines Stellvertreters, des Chefs der Freien Wähler (FW) Aiwanger, als „verstörend“ und „unangemessen“. Doch es ist nicht die erste Entgleisung des Niederbayern in der Corona-Zeit

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