Der populärste Preisbau: die neue John-Cranko-Schule in Stuttgart. Welche Gebäude außerdem ausgezeichnet wurden, erfahren Sie in unserer Bildergalerie. Foto: Brigida González

Die neue Stuttgarter John-Cranko-Schule, die Wagenhallen oder die Karlsruher dm-Zentrale – die Siegerbauten beim diesjährigen Hugo-Häring-Landespreis denken ökologisch nachhaltig. Antworten auf die soziale Frage der Wohnungsnot prämiert der Architektur-Wettbewerb leider nicht.

Stuttgart - Ein Haus zu bauen hat etwas von Koalitionsverhandlungen. Wie in der Politik geht es auch in der Architektur darum, gegensätzliche Ansprüche unter einen Hut zu bringen. Klimagerecht und nutzerfreundlich soll das Gebäude von morgen sein, aber zugleich ästhetisch innovativ, flächensparend und kostengünstig umsetzbar – die Städte wachsen schließlich immer weiter. Umso gespannter horchen zwickmühlengeplagte Planer wie Bauherren auf, wenn eine bedeutende Architekturauszeichnung vergeben wird. Denn solche Wettbewerbe heben nicht selten Bauten aufs Podest, die exemplarische Lösungen für aktuelle Probleme gefunden haben. Trifft das auch auf die Gewinner des Hugo-Häring-Landespreises 2021 zu? Am Freitagabend wurden sie bekannt gegeben.

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