Ein Mix aus vielen Zutaten: Fast Food im Supermarkt. Foto: imago/Eibner

Hochverarbeitete Lebensmittel sind praktisch – doch selten gesund. Allerdings lohnt sich eine differenzierte Betrachtung.

Das Knuspermüsli am Morgen, der Hamburger zu Mittag und abends eine Pizza aus der Tiefkühltruhe: Für nicht wenige Menschen sieht so der tägliche Speiseplan aus. Hauptsache bequem und schnell, und am besten noch preiswert dazu. Doch die Skepsis gegenüber solchen sogenannten hochverarbeiteten Lebensmitteln (auch UPF für ultra processed food) wächst. Im Fernsehen führt beispielsweise der Produktentwickler Sebastian Lege sehr anschaulich „die Tricks“ der Lebensmittelindustrie vor: Es sei schon beeindruckend, wie viele Zutaten da zusammengemixt werden, um die Gewinne der Konzerne zu maximieren – bei einem zugegebenermaßen oft durchaus akzeptablen Geschmackserlebnis.

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