Impulse für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege versprechen sich Hochschulrektor Christof Wolfmaier und die Professorin Karin Reiber von dem Projekt Care4care. Foto: Roberto Bulgrin

Ist die Pflege, wie oft behauptet, tatsächlich am Limit? Die Hochschule Esslingen hat die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden untersucht und dringenden Handlungsbedarf festgestellt. Dabei geht es nicht nur um die Bezahlung.

Esslingen - Der Applaus ist verklungen, das Klatschen ist verhallt. Doch die Akteure sind auf der Bühne geblieben. Der Beifall hat nichts an der Situation verändert: Die Angehörigen der Pflegeberufe wünschen sich von Politik, Arbeitgebern und Gesellschaft, pfleglicher behandelt zu werden. Die Coronapandemie, verschärfte Hygienevorschriften, Fachkräftemangel und Personalnot: Chaos ist in vielen Einrichtungen zum Normalfall geworden, hat die Hochschule Esslingen herausgefunden. In einem fünfjährigen Projekt hat sie die Rahmenbedingungen der Arbeit von Pflegekräften erforscht. Jetzt stellen die Wissenschaftler ihre Gegenrezepte vor. Ziel ist es, den schweren Berufsalltag für die Betroffenen leichter zu machen.

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen
Jahresabo Basis
69,00 €*
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis
  • Danach jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt bestellen

Oder finden Sie hier das passende Abo: