Projektgruppe „Haus und Hof“: Brigitte Trinkle, Gisela und Reinhard Mauz (v.l.) Foto: urh

Ein Geschichtsprojekt fördert anhand von Kataster-Eintragungen und historischen Fotos spannende Erkenntnisse über die Denkendorfer Ortsentwicklung zutage.

Kataster sind eine wahre Fundgrube zu gesellschaftlichen Verhältnissen einer Gemeinde: In ihnen wurden ab 1774 genaue Informationen über Bauweise, Ausstattung, Besitzer und Besitzverhältnisse einzelner Häuser und Grundstücke notiert und jährlich fortgeschrieben. Daraus lässt sich wie in einem Lebenslauf erkennen, wer zu welcher Zeit im Haus wohnte, ob es vererbt oder verkauft wurde und welche Nebengebäude wie Ställe, Schuppen, Scheune, Werkstatt oder Waschhaus vorhanden waren.

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